Digitale Medien - Segen oder Fluch? - Was brauchen Jugendliche für eine gesunde Entwicklung?

  • Alter: 6 - 18 Jahre
  • Bereich: Medien, Erziehung
  • Alter: 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18
  • Buchungsnummer: 09

Bildschirmmedien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Medienfachleute empfehlen, so früh wie möglich den Umgang mit Medien zu ermöglichen. Neuere Forschungsberichte dagegen belegen eindeutig Entwicklungsstörungen bei intensiver
Nutzung von Smartphone, Tablet und Co.

Hirnforscher, wie Prof. Dr. Dr. M. Spitzer, Prof. DR. Gerald Hüther, der Kinder-und Jugendpsychiater Dr. M. Winterhoff, die amerikanische Psychologieprofessorin Jean Twenge u.a. sehen eine große Gefahr in diesen Medien, wenn sie nicht nur als Werkzeug, sondern zur Zeitgestaltung herangezogen werden. Wesentliche Entwicklungsschritte werden nicht angeregt und die damit einhergehenden neuronalen Vernetzungen im Gehirn werden nicht genügend gebahnt.
Darüber hinaus werden die negativen Auswirkungen von intensivem Bildschirmkonsum auf motorische Fertigkeiten, körperliche, seelische und geistige Gesundheit immer deutlicher. Ganzheitliches Wachstum erfordert, gute Alternativen zu digitalen Medien
anzubieten (Väter sind hier besonders wichtig!).


In dem Vortrag werden folgende Aspekte dieses komplexen Themas angesprochen:
- Verbindung Sinnesorgane – Gehirn
- Aufgaben des Präfrontalen Cortex
- Bedingungen für seelisches Wachstum
- Gesundheitliche Aspekte des Bildschirmwahns
- Bildschirm und Aufmerksamkeit
- Bildschirm und Wahrnehmung
- Bildschirm und Schulleistungen
- Soziale Folgen des Bildschirmkonsums
- Gewalt und neuronale Repräsentationen
- Alternativen zu digitalen Medien

 

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