Wie können Eltern ihren Ängsten wirkungsvoll begegnen? Neu im Programm!

Referent/in Susanne Gruber
  • Alter 0 - 18 Jahre
  • Bereich Entwicklung, Kleinkind, Ressourcen, weiterführende Schule/ Jugendliche, Grundschulalter
  • Alter 0, 18
  • Buchungsnummer 33

Wir leben in einer Zeit, in der es so sicher ist, wie in keiner Generation zuvor. Dennoch haben Eltern mehr Angst um ihre Kinder und ihr Impuls sie zu beschützen wird immer größer.

Täglich erreichen uns erschreckende Nachrichten über Handy, Zeitung, Radio und Fernsehen, die uns die Welt immer gefährlicher erscheinen lassen.
Aber wie gehe ich damit um, wenn mich meine Ängste nicht mehr zur Ruhe kommen lassen, wenn ich ständig oder immer wieder das Gefühl habe, dass mein Kind in Gefahr ist?
Schränke ich mein Kind mit meiner Angst zu sehr ein oder sehe ich eine Gefahr nicht, weil ich nicht auf meine Angst höre? Wie unterscheide ich das eine vom anderen?

Konflikt und Nähe, wie geht das zusammen? Neu im Programm!

Referent/in Susanne Gruber
  • Alter 1 bis 18 Jahre
  • Bereich Erziehung, Entwicklung, Kleinkind, Ressourcen, weiterführende Schule/ Jugendliche, Grundschulalter
  • Alter 1, 18
  • Buchungsnummer 34

Die Sprache ist das wichtigste Interaktionsmittel für uns Menschen, um in Beziehung zu treten, sich kennenlernen und zu verstehen. Was aber, wenn Worte Distanz schaffen, anstatt zu verbinden?

Wenn sich alle nach dem Versuch einen Konflikt zu lösen, unverstanden fühlen und der Abstand größer wird? Wenn man danach ein trotziges Kind vor sich hat oder einen Teenager, der sich zurückzieht und gleichzeitig selbst das Gefühl hat, auf seine Bedürfnisse verzichten zu müssen?

  • Alter 0 - 6 Jahre
  • Bereich Erziehung, Kleinkind
  • Alter 0, 6
  • Buchungsnummer 1

Viele Eltern sind in Sorge, wenn sie die Schlagzeilen  in den Medien verfolgen, in denen Kinder  durch menschliche Gewalt zu Schaden kommen. Gleichzeitig entsteht jedoch auch der Gedanke:

 „Ich will doch meinem Kind keine Angst machen!“

  • Alter 6 - 18 Jahre
  • Bereich Medien, Erziehung
  • Alter 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18
  • Buchungsnummer 09

Bildschirmmedien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Medienfachleute empfehlen, so früh wie möglich den Umgang mit Medien zu ermöglichen. Neuere Forschungsberichte dagegen belegen eindeutig Entwicklungsstörungen bei intensiver
Nutzung von Smartphone, Tablet und Co.

Hirnforscher, wie Prof. Dr. Dr. M. Spitzer, Prof. DR. Gerald Hüther, der Kinder-und Jugendpsychiater Dr. M. Winterhoff, die amerikanische Psychologieprofessorin Jean Twenge u.a. sehen eine große Gefahr in diesen Medien, wenn sie nicht nur als Werkzeug, sondern zur Zeitgestaltung herangezogen werden. Wesentliche Entwicklungsschritte werden nicht angeregt und die damit einhergehenden neuronalen Vernetzungen im Gehirn werden nicht genügend gebahnt.
Darüber hinaus werden die negativen Auswirkungen von intensivem Bildschirmkonsum auf motorische Fertigkeiten, körperliche, seelische und geistige Gesundheit immer deutlicher. Ganzheitliches Wachstum erfordert, gute Alternativen zu digitalen Medien
anzubieten (Väter sind hier besonders wichtig!).

Interkulturelle Kommunikation

Referent/in Fani Ilieva
  • Alter 0 - 18 Jahre
  • Bereich Sprache, Erziehung, Kleinkind, weiterführende Schule/ Jugendliche, Grundschulalter
  • Alter 0, 18
  • Buchungsnummer 50

Im Vortrag wird darauf eingegangen, welche Faktoren wichtig für die Kommunikation von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen sind:
- Verbale und nonverbale Kommunikation, ihre Bedeutung im jeweiligen kulturellen
Kontext.
- Individualistische vs. kollektivistische Kulturen prägen unterschiedlich in Bezug auf
Werte, Normen und gesellschaftliche Erwartungen.
- Menschliche Vorstellungen und Ziele, was im Leben erstrebenswert ist, können sich
unterscheiden.
- Was verbindet uns: Wunsch nach Frieden, Familie, Akzeptanz, Anerkennung.

  • Alter 2 - 5 Jahre
  • Bereich Erziehung, Entwicklung, Kleinkind
  • Alter 2, 5
  • Buchungsnummer 49

Kinder im Alter von 2- ca. 5 Jahren begreifen zunehmend, dass sie ihre Umwelt aktiv gestalten und beeinflussen können. Sie erproben ihre Selbständigkeit und wollen möglichst alles alleine schaffen. Oft testen sie dabei ausdauernd die bestehenden Grenzen aus.

Dem kindlichen Bestreben stehen häufig klare Strukturen und Regeln der Erwachsenen entgegen. Dies kann zu Spannungen zwischen Eltern und Kindern führen. Das Trotzalter ist zentral für das Kind, damit es neue Fertigkeiten, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit entwickeln kann.

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